Sonntag, 24. November 2013

Dein ruf Sommer 2014


Seit mehr als 30 Jahren ist ruf der Spezialist im Bereich der Jugendreisen. Insgesamt werden über 62 Ziele in Europa und natürlich auch über den großen Teich angesteuert. Mit insgesamt über 150 Clubanlagen, Hotels, Campingplätzen und auch diverse Rundreisen, zum Beispiel die Austrailien Rundreise. Hier gibt es professionell betreute Pauschalangebote mit Erlebnis-, Sport-, Event- und Kulturaktivitäten und bereits über eine Million Jugendliche haben Ihre Urlaubsträume in die Hände von ruf gelegt und wurden nicht enttäuscht.


In der eigens gegründeten ruf akademie werden alle Betreuer gemeinsam mit Pädagogen, Erziehern, Juristen, Lehrern und Sozialwissenschaftlern geschult und arbeiten Hand in Hand so das sie vor Ort bestens vor alle Eventualitäten gerüstet sind. So gibt es zum Beispiel in den Urlaubsorten einen Chefreiseleiter sowie verschiedene Teamleiter, aber auch Sprachteamer, Servicekräfte und Köcher, denn auf gesunde Ernährung wird selbstverständlich sehr viel Wert gelegt. In vielen Ländern gibt es auch die ruf eigene Küche.


 Natürlich gibt es ruf bei in allen gängigen Social Kanälen wie Facebook, Google + und Pinterest. Was aber natürlich auf gar keinen Fall fehlen darf ist der Youtubekanal von ruf. Und genau hier findet Ihr neue, akuelle und spannende Videos für die Saison 2014. Einfach mal anschauen und vielleicht plant auch Ihr bald Euren Sommerurlaub mit ruf.


Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Montauban

Von unserem wunderschönen Domizil dem Domaine de Bassibé bei Segos ging es für einen Tagesausflug nach Montauban. Aber kurz möchte ich euch noch ein paar Bilder dieser tollen Unterkunft zeigen.


Unser Hotel war wirklich mehr als bezaubernd.Romantisch, verspielt, alles mit Wein verwachsen. Herrlich. Und das Ehepaar, welches es führt, ist sehr herzlich und zuvorkommend. Das Essen, besonders das Frühstück, war jeden Morgen mit Liebe zum Detail hergerichtet. Wirklich ein Traum.

In Montauban gibt es einige tolle Sehenswürdigkeiten: die Kirche Saint Jacques, den alten Bischofspalast, den Place Nationale und eine ganz besondere Brücke. Zuerst aber mal ein paar Bilder zu den genannten tollen Plätzen und Monumenten.























Und besagte Brücke:


Sie sieht harmlos aus, ja, aber die Geschichte dazu finde ich etwas gruselig. Irgendwie war es mir dann doch ganz schön mulmig zumute. :-/
"... Die Pfeiler bestehen aus Tuff, die Löcher dienen zum Wasserdurchlass bei Hochwasser. Auf dem vierten Pfeiler stand der Mittelturm mit der Kapelle Sainte Catherine und einem Eisenkäfig zum Eintauchen von Gotteslästerern in den Fluss..." 
Nicht so toll auf die Art und Weise zu sterben oder...

Sonntag, 22. September 2013

Cordes-sur-Ciel

Diese bezaubernde, mittelalterliche Stadt wurde heiß angepriesen. Egal wo wir waren und egal wen wir gefragt haben - Jeder meinte man sollte sich unbedingt dieses kleine Örtchen ansehen. Schon bei der Anfahrt aus der Ferne konnten wir sehen wie wunderschön es tatsächlich ist.


Mit knappen 1000 Einwohnern auch recht klein, zählt Cordes-sur-Ciel aber zu einer der schönsten Städte in Südwestfrankreich. Hier haben wir nichts weiter gemacht - einfach nur Urlaub. Ein wenig bummeln, schauen, Kleinigkeiten kaufen und einen Happen essen. Mein Happen war 6€ teurer Kartoffelbrei. Sowas können einem wirklich nur die Franzosen anbieten. Eine Kelle Kartoffelpüree ohne Alles. Ein Traum. :-)

 



Herrliche kleine Gassen zum Schlendern und Bummeln!





Mittwoch, 4. September 2013

Albi

Welch wunderschöne Stadt...mich hat sie sofort in ihren Bann gezogen. Herrlichstes Wetter, kaum Menschen und Kultur die fußläufig in ein paar Minuten zu erreichen ist. Ein perfekter Urlaubstag. :-) Es gibt hier nicht so viel zu sehen, aber das was es gibt ist umwerfend.

Albi ist Sitz eines katholischen Erzbischofs. Der Bischofssitz umfasst die Kathedrale Sainte-Cécile, den Palast „Palais de la Berbie“, in dem sich das Museum „Musée Toulouse-Lautrec“ befindet, die Kirche Saint-Salvi und das dazugehörige Kloster, die Brücke „Pont-vieux“ und einen Teil des Ufergebietes des Flusses Tarn. Der Bischofssitz von Albi gehört seit 2010 zum Weltkulturerbe der UNESCO.




Besonders angesteckt haben uns die vielen kleinen Details die man nur mit ein wenig Zeit und Geduld vor die Linse bekommt, dann nämlich wenn die vielen Touris die nur ein Foto wollen, durch sind. Dann sind wir dran und können tolle Bilder machen. :-)




Ein wunderschönes Fleckchen Erde....



Sonntag, 25. August 2013

Château de Salettes

In unserer Reise waren die Übernachtungen schon inklusive und wir hatten vorab schon ein wenig geschaut was uns in etwa erwartet. Das das Château de Salettes, in dem wir die ersten beiden Nächte verbringen sollten, einen gewissen Luxus ausstrahlt haben wir schon in diversen Bewertungen und der Webseite selbst gesehen, aber vor Ort hat uns das dann doch nochmal sehr, sehr beeindruckt. Gut das wir schicke Sachen, Blusen und Hemden dabei hatten. ;-) In Jeans oder gar kurzen Shorts, hätten wir sicher alle Blicke bei uns gehabt, aber ich persönlich finde es gut, dass man sich mal schick macht, wenn man auswärts isst. Das hat ja auch ein wenig mit der Esskultur an sich zu tun und die wird, wie ich finde, viel zu oft vernachlässigt.


Mitten im Nirgendwo, fernab von asphaltierten Straßen tut sich in der Nähe von Albi dieses kleine Schloss auf und dann wieder weit und breit Nichts. Sehr nettes Personal, sogar zwei Deutsche arbeiten hier. Gleich am ersten Abend gab es für uns ein tolles und sehr schmackhaftes 8 Gänge Menü mit begleitenden Weinen. Leider ist mein französisch nicht so besonders gut, aber uns wurde jeder Wein und jedes Menü erklärt und ausführlich erläutert. Von Suppe, über Fisch bis hin zu zwei Nachspeisen war Alles dabei. Zweimal wurde unser Geschmack nicht getroffen, aber wir haben artig Alles mit Wein runter gespült. *lach*

Sogar eine kleine Weinverkostung hatten wir am Sonntagabend, nur wir beide und der Wein war so lecker, das wir gleich 2 Flaschen gekauft haben. Rot und trocken versteht sich. Meinen Schwiegervater - er ist Franzose - wirds freuen wenn er bald zu Besuch kommt. Er trinkt gern mal einen edlen Tropfen und dafür "opfere" ich eine meiner Flaschen sehr gern.

Aus unserem Zimmer hat wir diesen wunderbaren Ausblick und das bei allerbesten Wetter.


Kein Zaun, keine Grenzen, nicht mal Strommasten. Das ist das Paradies. :-)





Sonntag, 18. August 2013

Weinreise im Südwesten Frankreichs - Toulouse

Frisch zurück von einer wunderbaren Reise im Südwesten Frankreichs melde ich mich mal wieder auf meinem Blog. Wir haben herrliche Eindrücke und Bilder mitgebracht. Die Region ist berühmt für seine guten Weine und wir hatten eine Woche lang bestes Wetter um dieses herrliche Fleckchen Erde zu besuchen. Vielen Dank an der Stelle an Vintour die diese tolle Rundreise für uns organisiert haben.

Mit der Air France ging es von Berlin direkt bis Toulouse - viertgrößte Stadt Frankreichs. Hier gabs einen tollen, kleinen Fiat Panda für uns und genügend Zeit die Stadt zu entdecken bevor es zum ersten Hotel ging.

Erster Anlaufpunkt für uns war das Wahrzeichen von Toulouse die Basilika St-Sernin de Toulouse. Sie ist eine der schönsten romanischen Kirchen Südfrankreichs und gehört zum UNESCO Kulturerbe da sie Bestandteil des französischen Jakobsweges von Arles nach Santiago de Compostela ist.


Weiterhin ist auch das Kapitol, das Rathaus. Die Fassade ist aus dem 18 Jahrhundert und davor ein wunderschöner, großer Platz mit tollen Cafe´s und Restaurants.


Nach einem kleinen Bummel durch die herrlichen, alten Gassen, waren wir dann irgendwann an der Garonne. Hier hieß es für mich Beine ins Wasser und abkühlen. So gern wär ich reingesprungen, aber außer mir wollte das wohl Keiner, also hab auch ich es sein lassen. ;-)




Danach war dann Ende mit der Stadtbesichtigung - da wir ja noch zu unserem Hotel mussten, welches über eine Stunde Fahrt entfernt ist, ABER einen kurzen Blick konnten wir noch auf den Canal du Midi erhaschen. Ebenfalls von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, ist dieser 240 km lange künstlich angelegte Kanal die Verbindung von der Atlantikküste zum Mittelmeer.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Saarschleife


Montag, 15. April 2013

Falkensteiner Hotels in Österreich: Wellness, Family- und Aktivurlaub für Genießer

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Haben Sie schon Pläne für den hoffentlich bald anstehenden Sommerurlaub? Nein - dann bieten die Falkensteiner Hotels in Österreich für jeden Geschmack etwas an. Hier stehen insgesamt 14 verschiedene Hotels zur Auswahl: 6 Wellness-, 3 Familien-, 2 Premium Collection-, 2 Citiy- und 1 Recidences-Hotel.

In meinem Blogbeitrag möchte ich mich einem davon etwas Näher zuwenden und ausgesucht habe ich mir hierfür das Schlosshotel Velden. Da Bilder in der Regel viel mehr sagen als Worte, lasse ich diese nun erst einmal sprechen.

   

Das luxuriöse Schlosshotel direkt am Wörthersee. Mit reicher Geschichte und vielen Geschichten, fürstlichen Zimmern, Suiten, exzellenter Gourmet Küche und neugestalteten Wellness, Beauty und Medical SPA auf 3.600m². Mehr verwöhnen lassen geht nicht!

Mit diesem "Slogan" wirbt das Hotel auf der Webseite und beim genaueren Betrachten muss ich sagen das hier absolut nicht zu viel versprochen wird. Schon die traumhafte Lage am See und die Außenansicht sind atemberaubend und herrschaftlich.


Die kürzlich renovierten 104 Zimmer gibt es in allen Größen, Ausstattungen und für jeden Geldbeutel. Die einfache Standardvariante ist zwischen 31 und 51 m² groß und verknüpft historisches Ambiente mit modernster Ausstattung des 21 Jahrhunderts.


Aber auch hier gehören ein Touchpanel, der ein individuelles Regulieren der technischen Zimmersysteme ermöglicht, eine Regendusche, LCD-Fernseher, WLAN, Refreshment Center sowie Marmorbadezimmer mit LCD-TV zum Standard.

Die absolute Luxusvariante wäre die Kaiser Suite.


Eindrucksvolle 300 m² Wohnfläche umfassen 2 Schlafzimmer, ein großes Wohnzimmer und darüber hinaus ein Arbeitszimmer sowie ein separates Speisezimmer. Vom Wohnzimmer aus hat man einen wunderbaren Blick über den See. Der weiträumige Balkon der Kaiser Suite eignet sich ideal für private Diners. Acht Personen finden hier bequem Platz und können den traumhaften Seeblick genießen.

Neben traumhaften Zimmern gibt es natürlich ein großartiges SPA auf sagenhaften 3600 m². Und all das erwartet Sie dort:
  • Panorma Gartenpool, Schloss Schwimmbad
  • Bio Kräutersauna, Finnische Sauna im Freien, Infrarotstube, Edelstein Dampfbad
  • Fit Raum für Yoga, Meditation und Pilates, Fit und Fun - die Fitnesslounge mit High-Tech Cardiogeräten, Personal Training
  • Aktivprogramm rund um gesunde Bewegung in der Natur
  • Beauty- und Vitaltreatments
  • Microdermabrasion - das medizinische Peeling nach Dr. BABOR
  • Spa Lounge Bistro mit à la carte Auswahl, u.a.: Frisch gepresste Fruchtsäfte und Smoothies, Champagner, kleine Häppchen
  • Ruheraum mit Schwebeschaukeln

Neben dem Acquapura SPA mit u.a. Panorama Gartenpool, exklusiver Saunalandschaft, Beauty- und Wellnessanwendungen gibt es auch ein Medical SPA. Hier geht es um Ästhetik, Prävention und geistige Gesundheit: Die Gäste des Schlosshotels werden hier von den besten Ärzten des Landes beraten, behandelt und begleitet. Die Spezialisten vor Ort bieten ein perfektes und ganzheitliches Angebot. Der Arzt ist wird während Ihres Aufenthalts zum persönlichen Lifecoach und Mentor.


Natürlich gibt es auch außerhalb des Hotels jede Menge zu erleben, denn Österreich ist bekannt für seine wundervolle Natur, selbstverständlich die traumhaften Berge und faszinierenden Städte und deren Kultur.

Das Schlosshotel Velden in Kärnten liegt direkt am Wörthersee und eignet sich somit perfekt für alle Arten des Wassersports.  Neben Baden, Tauchen, Segeln, Rudern und Surfen können Mutige hier auch Wildwasser-Rafting, Canyoning oder Wasserski ausprobieren.

Kulturinteressierte werden in der Wallfahrtskirche Maria Wörth oder im Haus der Archäologie – Kathreinkogel auf Ihre Kosten kommen.


Und für den luxuriöse Touch sorgt das nahegelegene Einkaufszentrum in Tavagnacco in Italien sowie das Casino Velden.


Wie Sie sehen kann man hier einen perfekten und entspannten Urlaub verbringen, denn es ist einfach für Jeden etwas Passendes dabei. Und wenn nicht, dann schauen Sie doch nochmal in einen der anderen 13 Falkensteiner Hotels in Österreich vorbei.

Mittwoch, 27. März 2013

TUIfly.com -Weekend‐Ticket: Attraktive Flugangebote einfach und schnell buchen

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Gerade jetzt, kurz vor den beginnenden Osterferien gibt es viele Leute die gern kurz, lang oder eben nur einmal über´s Wochenende weg wollen. Wenn Letztere innerhalb eines Wochenendes innerhalb Europas verreisen wollen, dann hat TUIfly.com etwas ganz Tolles und Neues: Das Weekend-Ticket.

Hier wird eine völlig neue Form der Flug-Suche nach preisgünstigen Flugangeboten angeboten. Das System durchsucht dabei die günstigsten Flüge von den verschiedensten Airlines und kombiniert Hin-und Rückflug zu super Preisen. Eine spezielle Technologie sucht in Rekordzeit die günstigsten Hin- und Rückflüge vom bevorzugten und ausgewählten Flughafen. Somit muss man als Kunde nicht mehr auf vielen verschiedenen Webseiten oder Flugportalen Zeit mit dem Suchen verbringen sondern kann in der zeit schon den Urlaub planen oder die Koffer packen. :-)

Mit nur wenigen Klicks hat man seine Wunschflüge gefunden, ganz schnell und unkompliziert. Wie der Name schon sagt gilt das Flugangebot des Weekend Tickets nur innerhalb Europas und am Wochenende. Demnach werden in der Suchmaske auch nur die Wochenenden dargestellt, dass aber schon bereits über ein Jahr im Voraus - im Moment bis zum April 2014.
Also ist das Weekend Ticket von TUIfly.com nicht nur etwas für Spontane sondern auch für Leute die gern planen oder planen müssen.

 

Das Tuifly.com Wekend Ticket ist etwas völlig Neues was es so noch nicht am Markt bzw. im Internet gibt. Alles was Kunden bisher gestört hat: z.B. das Vergleichen auf vielen verschiedenen Portalen, das Buchen von zwei unterschiedlichen Flügen bei vielleicht noch zwei unterschiedlichen Airlines entfällt komplett. Es gibt Alles aus einer Hand. Außerdem ist die Webseite optisch mehr als ansprechend, frisch, farbig und unterhaltsam. So macht das Suchen nach dem perfekten Wochenendtrip mehr als nur Spaß - es wird zum Erlebnis.

Mein Fazit: 

Vorbei schauen und Buchen lohnt sich auf jeden Fall! Wer hier nicht seinen perfekten Europatrip zu Bestpreisen findet ist selber Schuld. :-)

Mittwoch, 16. Januar 2013

Wunderschönes Helgoland

Im September haben wir ein verlängertes Wochenende an der Nordsee verbracht und uns unendlich viele Dinge angesehen. Hamburg, Büsum sogar nach Dänemark haben wir einen Abstecher gemacht, aber einen Tag, vom Wetter her einer der Besten, haben wir auf der am weitesten vom deutschen Festland entfernten Insel verbracht - auf der Hochseeinsel Helgoland.


Schon aus der Ferne vom Schiff  grüßen die bunten Hummerbuden direkt an der Promenade. Früher dienten Sie als Wohn- und Werkstätten, kann man heute hier Belieben shoppen und einkaufen, denn hier kauft man "Duty free", also ohne Mehrwertsteuer. Von Souvenirs über Alkohol, Zigaretten bis hin zu Düften ist hier Alles vertreten, aber nichts für uns, wir wollen die Natur dieses herrlichen Eilands mit gerade einmal 1.400 Einwohnern entdecken und das geht am Besten  hiermit:


Mit der Helgolandbahn. Aufgrund der Behinderung meines Bruders, kam für uns "nur" die 40 minütige Unterlandfahrt in Frage mit viel Wissenswerten rund um die Insel und dem Besuch der "Langen Anna". Ein Muss für jeden Besucher wie ich finde und DAS Wahrzeichen von Helgoland.


47 Meter hoch, freistehend, 25.000 Tonnen schwer und aus rotem Buntsandstein.

Der untere Teil der Insel lockt noch mit einem kleinen Museusmhof auf dem einige Hummerbuden stehen mit regionaler Kunst und Ausstellungsobjekten rund um das Thema "Meer & Küste". Das Zentrum bildet ein kleiner, nachgebauter Leuchtturm.


Heinrich Hoffmann von Fallersleben schrieb 1841 das "Lied der Deutschen" auf Helgoland, dessen dritte Strophe heute die Nationalhymne Deutschlands ist. Seine Büste steht auf dem Platz vor der Landungsbrücke.


Fazit: Deutschlands einzige Hochseeinsel ist definitiv einen Besuch wert, schon alleine weil es hier keine Autos gibt, auch das Rad fahren ist verboten, was ich persönlich ein wenig übertrieben finde, aber nun gut.

Einzig die Anreise ist ein wenig waghalsig, denn man wird hier mit so genannten Börtebooten ein- und ausgebootet. Diese sind 10 Meter lang und 3 Meter breit, aber jeder kommt mit trockenem Fuss auf Helgoland an...