Freitag, 13. November 2015

Merida und Uxmal

Merida gilt als Tor zur Welt der Maya. Persönlich hat es bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Die Stadt ist zu voll, zu laut und die Autofahrer nehmen überhaupt keine Rücksicht. Selbst in einer so großen Stadt, voll mit jungen Menschen, spricht kaum Niemand englisch. langsam sind wir wirklich ein wenig frustriert.


Zu Besichtigen gab es hier für uns Nichts, aber unser Hotel war, wir fast alle auf der Reise, traumhaft schön. Offen mit wunderschönem Innenhof. Man sitzt immer draußen und unter freiem Himmel. Etwas das ich hier wirklich sehr vermisse.

Aber hier hatten wir mit Abstand den tollsten Abend der Reise in einem super Nachtclub indem wir sofort nette Leute kennen gelernt haben. :-)


Unser eigentliches Ziel ist Uxmal. Bei den Mayas eine große und kulturell sehr wichtige Stadt.


Einige Stunden sind wir auf dem riesigen Gelände unterwegs soweit uns das Hitze und nicht befestigte Wege für den Rollstuhl erlauben. Uxmal bedeutet in der Sprache der Maya „dreimal erbaut“ und spielt auf den Bau der Pyramide des Wahrsagers an, dessen ovale Konstruktion einzigartig sind.  Anders als in anderen Mayastätten gibt es hier keine natürliche Wasserquelle. Demnach spielte der  Regengott Chaac eine sehr große Rolle bei den Einwohnern.