Freitag, 23. Dezember 2016

Unterwegs in Belgien und Nordfrankreich Teil 1

Endlich, endlich, endlich schaffe ich es mal wieder einen Reisebeitrag zu veröffentlichen. In den letzten Wochen gab es zu viele Dinge die Vorrang hatten. Umzug, neuer Job und die schlechteste Voraussetzung war die, das wir kaum unterwegs waren. 2016 haben wir es aber auf jeden Fall nach Belgien und Nordfrankreich geschafft. Auf unserer Tour standen folgende Städte auf dem Plan: Antwerpen, Brügge, Gent, Dünkirchen und Löwen.


Start unserer kleinen Rundreise war in Löwen. Neben vielen, vielen Studenten auf ihren Fahrrädern fällt der Blick zuerst auf die unfertige Sint Pieterskirche die direkt gegenüber vom wunderschönen gotischen Rathaus steht. Einer der ursprünglich drei geplanten Türme stürzte 1604 aufgrund schlechter Planung ein. Seitdem hat niemand wieder versucht das Gebäude zu vervollständigen.

Gleich hinter der Kirche erstreckt sich der Großen Markt (Grote Markt). Hier befinden sich einige der schönsten Beispiele flämischer Baukunst und natürlich auch das oben erwähnte gotische Rathaus.


Erbaut von 1439 bis 1468 gilt es als eines der schönsten Bauwerke der Spätgotik in Europa und eines der berühmtesten Rathäuser der Welt.

Ebenfalls nennenswert und bedeutend für die Stadt ist die Katholieke Universiteit Leuven (Katholische Universität Löwen). Sie zählt weltweit zu den renommiertesten Universitäten mit 15 Fakultäten, wie zum Beispiel: Theologische Fakultät, Fakultät für Kirchenrecht oder die Philosophische Fakultät. Im akademischen Jahr 2015/2016 studierten hier ca. 55.000 Menschen - davon sind 16 % ausländische Studierende.

Eine Autostunde weiter befindet sich die zweitgrößte Stadt Flanderns - Gent. Auf unserer Liste steht hier  der Genter Altar in der St.-Bavo-Kathedrale. Wegen Bauarbeiten und Weihnachtsmarkt war es hier leider nicht machbar ein tolles Foto zu schießen und vom Altar selbst auch nicht.


Bei dem Genter Altar handelt es sich um einen sehr gut erhaltenen Flügelaltar der als Hauptthema die Anbetung des Lammes aus der Offenbarung des Johannes mit Engeln und Heiligen zeigt und als Meisterwerk seiner Zeit gilt. Der Altar wurde mehrfach restauriert, umgesetzt, verändert und sogar im zweiten Weltkrieg gestohlen. Nach vielen Umwegen steht er nunmehr seit 1989 in der St.-Bavo-Kathedrale zu Gent und kann dort besichtigt werden.

Zum krönenden Abschluss gab es dann direkt am Marktplatz, umgeben von Kathedrale und Genter Belfried gab es dann die erste belgische Waffel. LECKER.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Entdecke nachhaltigen Tourismus und bewirb dich für die nächste große DuMont Reise Adventure Tour

Auf dem Mekong geht es durch Kambodscha und Vietnam. Entdecke Südostasien aus einer ganz neuen Perspektive! Zusammen mit eurer kleinen Gruppe und eurem ganz persönlichen G Adventures CEO (Chief Experience Officer) schippert ihr in das Abenteuer eures Lebens: Ihr besucht Angkor Wat bei Sonnenaufgang und den Gipfel des Samberges bei Sonnenuntergang, ihr erlebt eines der größten schwimmenden Dörfer, besucht Silberwerkstätten und Kloster, spaziert über lokale Märkte und durch Reisfelder und fahrt mit dem Fahrrad, dem Büffelwagen oder dem Tuk-Tuk. Und das ist erst der Anfang...

Sonnenuntergang über dem Mekong | © G Adventures
Teilnehmen können 6 Gewinner mit jeweils einer Begleitperson. Die Reise ist angesetzt vom 11.01.-20.01.2017. Während und nach der Reise sollen die Teilnehmer von Ihrem Abenteuer berichten und Bilder für die Nachberichterstattung auf dumontreise.de sammeln.

Was Du dafür tun musst, um in dieses aufregende Abenteuer zu starten? Wir möchten den "Moment of Good" Deiner letzten Reise wissen. Was ist ein "Moment of Good"? - Das ist Dein ganz persönliches Highlight Deiner letzten Reise. Etwas, das Dich zum Lachen (oder vielleicht auch zum Weinen) gebracht hat, das Dich berührt, verändert oder bewegt hat, das Du mit nach Hause genommen hast und so schnell nicht vergessen wirst. Beschreibe uns diesen Moment im Formular und lade dazu ein Foto der Reise hoch, auf welcher Du diesen besonderen Moment erleben durftest - und schon bist Du dabei!

Entdecke die Wunder Vietnams entlang des Mekong © G Adventures
Hier gibt's Details zur Reise: http://www.dumontreise.de/asien/reportagen/mekong-adventure-tour/tourplan.html

Hier geht's zu den Teilnahmebedingungen: http://www.dumontreise.de/asien/reportagen/mekong-adventure-tour/bewerbung/teilnahmebedingungen.html

Und hier kann man sich bewerben: http://www.dumontreise.de/asien/reportagen/mekong-adventure-tour/bewerbung.html 

Ich habe meine Bewerbung und meinen "Moment of Good" schon eingereicht und drück mir selbst natürlich am meisten die Daumen. :-) Allen anderen die teilnehmen selbstverständlich auch.

Mittwoch, 17. August 2016

Die Lieblingsstädte erlaufen: Die Reisefüher-Reihe "POLYGLOTT zu Fuß entdecken" vollständig in neuem Gewand

Gute Nachricht für alle, die neue Städte am liebsten zu Fuß und im eigenen Tempo entdecken: Die kleine, aber feine Reiseführer-Reihe POLYGLOTT zu Fuß entdecken liegt ab August vollständig überarbeitet und in neuer, übersichtlicher Optik vor. Mit den sechs neuen Titeln Amsterdam, Lissabon, London, München, Prag und Rom ist die Modernisierung der Reihe abgeschlossen, die bereits mit dem ITB-BuchAward ausgezeichnet wurde. Nun laden insgesamt 16 Bände dazu ein, die beliebtesten Metropolen auf Stadtwanderungen zu erkunden.

Übersichtliche Begleiter für die Erkundung der schönsten Städte

Mit der Überarbeitung sind die Bände noch übersichtlicher und handlicher geworden. In jeder Stadt führen 30 Spaziergänge nicht nur zu den klassischen Sehenswürdigkeiten: Die Autoren verraten auch ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze, die mit Herzen gekennzeichnet sind. Jeder Spaziergang beginnt und endet an Orten, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen sind, und die Route mit allen Halte- und Höhepunkten lässt sich mithilfe jeweils einer ganzseitigen Karte auf einen Blick erfassen. Die Spiralbindung sorgt dafür, dass die Bücher als echte Tourbegleiter problemlos auf der gewünschten Seite offen bleiben. Zudem machen neue, übersichtliche Symbole die Auswahl der Spaziergänge einfach, denn sie zeigen nicht nur die Tourdauer an, sondern auch, für welche Tageszeit und welches Wetter sie besonders geeignet sind. Und wer unterwegs kurz verschnaufen möchte, folgt einfach den Icons für „Mach mal Pause“ und findet in schönen Cafés, grünen Parks oder vor einem Kunstwerk im Museum Momente der Ruhe und Erholung.
Wer die aufregendsten Städte der Welt am liebsten individuell erläuft und sich gerne von Insidern die schönsten Ecken zeigen lässt, ohne die großen Must-Sees zu verpassen, der findet in den Bänden der Reihe POLYGLOTT zu Fuß die idealen Reisebegleiter. Im Herbst wird die Reihe zusätzlich in E-Book-Ausgaben für alle gängigen Reader erscheinen – so nehmen die Bücher noch nicht einmal Platz im Gepäck weg.

AUF EINEN BLICK:

• Alle 16 Bände der Reihe POLYGLOTT zu Fuß liegen nun überarbeitet und modernisiert vor
• NEU: mit Herzchen gekennzeichnete Lieblingsplätze der Autoren
• NEU: „Mach mal Pause“ – kleine Auszeiten an ruhigen Plätzen
• ab Herbst auch als E-Books für alle gängigen E-Book-Reader-Formate Amsterdam, Barcelona,

Berlin, Dresden-Leipzig-Meißen, Istanbul, Lissabon, London, München, New York, Paris, Prag, Rom, Stockholm, Venedig, Wien, Zürich.

POLYGLOTT im Web unter www.polyglott.de oder bei Facebook!

Dienstag, 9. August 2016

Ferropolis - Stadt aus Eisen

Ferropolis ist ein Museum und Veranstaltungsort östlich von Dessau auf einer Halbinsel in einem ehemaligen Tagebau. Zu unserem zweiten Hochzeitstag im März, plante ich einen Ausflug als Überraschung dorthin. Wettermäßig war es nicht so toll, aber die riesigen Maschinen und Bagger live und in Farbe zu sehen, war ein Erlebnis welches sowohl mich als auch meinen Mann begeistert hat.


Direkt beim Parkplatz findet man das Kassenhäuschen. 6€ zahlt man für den Rundgang, 1€ für einen Audioguide. Wir teilen uns ein Gerät und stapfen, bewaffnet mit einem Geländeplan und Schirm, in Richtung Gelände.

Insgesamt kann man 5 verschiedene Geräte bestaunen und teilweise sogar besteigen. Sie tragen fantasievolle Namen wie Medusa, Mad Max oder Gemini.

Eimerkettenbagger "Mad Max"
1958 wurde im Tagebau Golpa-Nord begonnen Braunkohle zu fördern - 1991 war dann schon wieder Alles vorbei. Im genannten Zeitraum wurden 69,9 Mio. Tonnen Rohbraunkohle gefördert.

Schaufelradbagger „Big Wheel“
Die Bauhaus Stiftung Dessau hatte die Idee am stillgelegten Tagebaus fünf Großgeräte in einem Freilichtmuseum zusammen zuführen. Am 14. Dezember 1995 wurde „Ferropolis – Die Stadt aus Eisen“ gegründet und richtig bekannt im Jahr 2000 durch ein Galakonzert des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis.

Absetzer „Medusa“
Bühnendesigner Jonathan Park hatte die Idee zur Ferropolis Arena und gab den Großgeräten ihre heutigen Namen. Die Arena fasst maximal 25000 Besucher und wurde 2005 mit dem „Live Entertainment Award“ als beste Veranstaltungsstätte in Deutschland ausgezeichnet. Heute findet hier Großveranstaltungen wie das SPLASH oder MELT! FESTIVAL statt. Aber auch Künstler wie Metallica, Linkin Park oder Deep Purple waren hier schon zu Gast.

2005 wurde die Stadt aus Stahl offiziell in die Europäische Route der Industriekultur, kurz ERIH für European Route of Industrial Heritage, aufgenommen. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk der wichtigsten Standorte des industriellen Erbes Europas. Dazu zählen zum Beispiel die Völklinger Hütte, das Weltkulturerbe Zeche und Kokerei Zollverein in Essen oder auch die Meyer Werft in Papenburg.

 www.ferropolis.de

Sonntag, 31. Juli 2016

Travel Altar

Auf der Webseite vom Happy Mind Magazine bin ich vor einiger Zeit auf etwas Tolles gestoßen das ich euch heute vorstellen möchte. Und zwar dem Travel Altar bestehend aus dem Hindu-Gott der Veränderung namens Ganesha, dem heiligen Holz Palo Santo aus nachhaltiger Wirtschaft, das negative Energien in positive verwandeln soll und einem Bergkristall. Er gilt als Schutzstein, der sogar Strahlung abhalten soll.

Abgerundet wird das Ganze durch ein Teelicht aus Bio Soja Wachs in einem feuerfesten Glasbehälter und einem wunderhübschen Vintage-Seiden-Säckchen, indem du deinen Schatz transportieren kannst und welches noch viel Platz für eigene kleine Travel-Begleiter bietet. Den Altar gibt es auch in der veganen Variante. Hier bekommt ihr - anstatt der Seide - ein weißes Baumwollsäckchen. Eine super Idee - mitgedacht!

Handgemacht und mit viel LOVE im Herzen erdacht von Shakti Bling Bling in Hamburg
  • Größe: 14 x 12 cm
  • Material: Vintage Seiden Säckchen, Sojawachskerze in Bio Qualität mit Glashalter, Palo Santo Räucherstick aus nachhaltigem Anbau, Messing-Ganesha (ca. 5 cm hoch), Bergkristall 
  • Preis: €19.90 inkl. MwSt. und zzgl. Versand von € 4,95

Der perfekte, magische und spirituelle Begleiter, den du auf all deine Reisen mitnehmen kannst.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Mit Kind und Känguru in Australien – ein Land, zwei Perspektiven, drei Zeiten

Australien – Sehnsuchtsort und Heimat des Easy Going? Oder konservatives Land nahe der Umweltkatastrophe? Für Autor Martin Wittmann ist der fünfte Kontinent mehr als eine bloße Herzensangelegenheit. Ihm schien es nichts weniger als das Land der Zukunft zu sein. Hier kann der Geschichte noch beim Geschehen zugeschaut werden.

Im Zeitraum von zehn Jahren war Martin Wittmann mehrfach in Australien. Jetzt sind im Gepäck für eine zehnwöchige Reise mit Frau und Tochter auch Erinnerungen. Mit früheren Erfahrungen als „Landkarte“ und mit aktuellen Erlebnissen und Eindrücken als Kompass, soll die Reise über die Gegenwart zurück in die Vergangenheit – und damit in die Zukunft führen.


Diese Reise zu dritt ist mehr als ein Roadtrip über den südlichen Kontinent, sie ist voller Begegnungen und individueller Geschichten. So trifft Wittmann in Surfers Paradise auf Alan Tucker, der auf dem Weg ist, seine Brieffreundin zu treffen – 51 Jahre, nachdem er ihr zum letzten Mal geschrieben hat. Am Bondi Beach begegnet er einem dreizehnjährigen Wunderkind und in Walhalla, einem Ort mit fünfzehn Einwohnern, Michael Leaney. So erfährt man etwas über Walhallas Vergangenheit als legendärer Goldgräberort mit 4.000 Einwohnern und die Folgen des Goldrauschs.

Up & down under gibt zahlreiche Denkanstöße und lädt dazu ein, seine eigenen Vorurteile über Australien zu überdenken. In manchen Passagen fast philosophisch und sehr reflektiert nimmt das Buch den Leser mit auf die Reise in eine Welt, die der unseren ganz ähnlich und doch ganz anders ist.

Der Autor:
Martin Wittmann, 1979 in Landshut geboren, studierte in Soziologie in München, unterbrochen von einem halben Jahr in Melbourne und einem Uni-Semester in Barcelona.

Martin Wittmann: Up & down under
Mit Kind und Känguru durch Australien
1. Auflage 2016
Paperback, 264 Seiten
Preis: 14,99 € (D) / 16,50 € (A) / sFr. 19,90 ISBN 978-3-7701-8262-6
Erscheint am 21.07.2016 in der Reihe der DuMont Reiseabenteuer.

Sonntag, 17. Juli 2016

Wandern in der Sächsischen Schweiz

Nicht mal zwei Stunden von Leipzig entfernt liegt das kleine Örtchen Lohmen. Hier kann man die atemberaubende Bastei bestaunen und erleben. Die Bastei ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe.


Herrliche Wanderwege führen durch das Gebiet. Wir haben uns für Nummer E3 und ein Stück auf dem Malerweg entschieden und sind eine schöne große Runde gewandert. Circa 15 Kilometer waren es an dem Tag - perfekt für einen schönen Sonntagsausflug.


Auf der Bastei selbst ist einfach zu viel los. Viele Touristen und Tagesausflügler die vor allem zum Gucken und Essen kommen. Es gibt Restaurants und Imbissbuden und entsprechend ist viel los. Läuft man ein Stück vom Trubel weg in Richtung Felsenbühne Rathen kommt man automatisch an der Felsenburg Neurathen vorbei die man sich (für 2€) unbedingt ansehen sollte. Sie liegt in den Basteifelsen und ist die größte mittelalterliche Felsenburg der Sächsischen Schweiz. Echt beeindruckend.


Folgt man dem ausgewiesenen Wanderweg erreicht man den schönen Kurort Rathen der direkt an der Elbe liegt. Automatisch passiert man auch die Naturbühne "Felsenbühne Rathen". Zwischen Mai und September kann man sich hier Stücke wie "Der Freischütz", "Carmina Burana" oder auch "Die Zauberflöte" Open Air ansehen. In Rathen selbst gibt es jede Menge Hotels, Restaurants und Souvenir Shops. Der Ort ist der einwohner- und flächenkleinste Gemeinde in Sachsen und besteht aus zwei Ortsteilen die durch die Elbe getrennt sind. Mit einer sogenannten Gierseilfähre, die zur Fortbewegung die Strömung des zu überquerenden Flusses ausnutzt, kann man beide Ortsteile erreichen.


Schlecht für uns das wir denselben Weg wieder nach oben Wandern müssen. Abwärts macht es natürlich immer mehr Spaß. :-) Wieder auf der Bastei angekommen, entschließen wir uns zur Gaststätte Amselfall zu laufen um ein kühles Bier zu trinken. Auf den Weg dorthin passieren wir die faszinierenden Schwedenlöcher - eine klammartige Schlucht mit zig Stufen und Brücken.

In den Schwedenlöchern
Nach dem beschwerlichen Abstieg winkt am Ende die Einkehr in der Gaststätte Amselfall. Sehr idyllische Lage in der Schlucht direkt neben dem Wasserfall. Für eine kurze Auszeit bei Kaffee und Kuchen oder einem Bier einfach perfekt.


Von hier aus laufen wir dann noch ca. 1 Stunde zurück bis zum Auto und sind noch lange begeistert von diesem schönen Tag.

Freitag, 1. Juli 2016

Pflaster Mix für unterwegs - Der perfekte Begleiter auf Reisen

Limitierte Sonder-Edition Hansaplast To-Go-Boxen in drei fantasievollen Designs All you need… is love… und ein Pflaster, wenn ein Schnitt oder ein Kratzer die Haut verletzt hat. Alle meine Pflaster… sind in den drei neuen To-Go-Boxen von Hansaplast nicht nur schnell zur Hand, sondern auch hochwertig und attraktiv verpackt.

(c) Bild: Hansaplast
 Die einzigartigen Designs

• um das Thema Freizeit und Wundversorgung
• mit dem emotionalen Kindermotiv „All you need…“ und
• als unternehmungslustige Variante „Travel Safe“

zeigen grafisch umgesetzt, dass Hansaplast für jede kleinere Verletzungssituation das richtige Pflaster bietet. Die stabilen Boxen (7,5 B x 10 H x 2 T cm) haben eine weiche, griffige Oberfläche und einen sicheren Verschluss. Enthalten ist jeweils ein Sortiment aus vier verschiedenen Pflaster-Typen. Die Boxen sind groß genug, um weitere Hansaplast Pflaster zu ergänzen – ganz nach persönlichem Bedarf. Toll auch für unterwegs: Schlüssel, Kleingeld, Kopfhörer oder Schmuck sind in den hübschen Boxen super aufgehoben.

Inhalt pro Box:

• 16 verschiedene Hansaplast Pflasterstrips:
• 6 x Universal kleiner Strip 19×72 mm – wasser- und schmutzabweisend mit starker Klebkraft
• 2 x Universal großer Strip 50×72 mm – wasser- und schmutzabweisend mit starker Klebkraft
• 4 x Aqua Protect quadratischer Strip 39×39 mm – 100% wasserdichtes und anschmiegsames Material
• 4 x Fingerstrips extra lang 19×120 mm – extra lange Strips aus flexiblem, widerstandsfähigem Textilmaterial zum Schutz der Finger

Die Hansaplast To-Go-Boxen sind als limitierte Sonder-Edition ab April 2016 im Lebensmitteleinzelhandel und Drogeriemarkt, sowie ab Mai 2016 in der Apotheke zum Preis von ca. 4,45 € erhältlich.

Erhältlich ist der Pflaster-Mix für unterwegs hier: *Klick*.

(c) Bild: Hansaplast

Montag, 13. Juni 2016

48 Stunden in Prag

Als „Goldene Stadt“ oder auch „Stadt der hundert Türme“ wird Prag oft bezeichnet. Sie zählt zu den ältesten, größten und schönsten Städten Europas und ihre Altstadt gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mein Mann und ich haben die Stadt 48 Stunden lang unsicher gemacht und verraten euch, was ihr bei einem Besuch nicht verpassen solltet.

JOSEFOV
Unsere fantastische Unterkunft von My House Travel liegt direkt im jüdischen Viertel, der Josephstadt oder auch Josefov genannt. Aus unserem Fenster sehen wir direkt auf einen der bekanntesten jüdischen Friedhöfe in ganz Europa. Er umfasst nur circa 1 Hektar Fläche, aber man vermutet hier circa 12.000 Grabsteine und die Gebeine von über 100.000 Menschen. Neben dem Friedhof gibt es in der Josephstadt noch ein jüdisches Museum und einige Synagogen zu bestaunen. Achtung! Wegen des Sabbats sind alle Sehenswürdigkeiten in Josefov samstags geschlossen.

Alter Jüdischer Friedhof
PRAGER BURG
Im 9. Jahrhundert gegründet, bildet sie das größte, geschlossene Burgareal der Welt. Unsere Hoffnung, im November hier nicht ganz so viele Touristen anzutreffen, erfüllte sich leider nicht. Die Jahreszeit spielt wohl keine Rolle. Den St.-Veits-Dom mit Königsgruft, den Königspalast und die St.-Georgs-Basilika kann man in weniger als zwei Stunden gut per Fuß besichtigen. Zum Schluss stand für uns das Goldene Gässchen auf dem Plan. Es macht seinem Namen alle Ehre und ist wirklich nur eine kurze Gasse mit einigen sehr kleinen Häusern. Zwischen 1916 und 1917 lebte der Schriftsteller Franz Kafka hier und arbeitete im Haus Nr. 22 an seinen Werken. Übrigens kommt man mit der Straßenbahnlinie 22 ganz einfach und vor allem günstig zum Burggelände.

Aussicht zur Prager Burg
FESTUNG VYŠEHRAD
...ist ein Burgwall der südlich der Prager Neustadt liegt und sich steil über dem rechten Ufer der Moldau erhebt. Wir haben den Tipp bekommen, dass man hier einen traumhaften Blick über die Prager Altstadt hat. Sehenswert sind die St.-Peter-und-Paul-Kirche und der Vyšehrader Friedhof, auf dem zahlreiche Künstler, Wissenschaftler und Politiker bestattet sind. In den Kasematten, früher als Gänge zum Lagern von Essen, Waffen, Munition oder als Bunker zum Schutz vor Angriffen genutzt, findet man heute sechs Originalstatuen der Karlsbrücke.

Figur in den Kasematten
PRAGER ALTSTADT UND KARLSBRÜCKE
Ein Spaziergang durch den ältesten Teil der Stadt entlang des Altstädter Rings ist ein Muss. Gesäumt wird der Weg vom Altstädter Rathaus, an der sich die berühmte Apostel- oder auch astronomische Uhr befindet. 45 Sekunden dauert der „Apostellauf“ zu jeder vollen Stunde an diesem Wunderwerk. Kräht zum Schluss der Hahn ist der Spuk auch schon wieder vorbei. Am Markt befinden sich außerdem die St. Nikolaus- und die Teynkirche sowie verschiedene Denkmäler und Bauwerke. Zu Fuß erreicht man von hier aus in zehn Minuten die Karlsbrücke, die älteste erhaltene Brücke, die über die Moldau führt. Ein Spaziergang über das 500 Meter lange Wahrzeichen Prags, das gesäumt ist von 30 Skulpturen, die Heilige und Patrone darstellen, lohnt auf jeden Fall. Die wohl bekannteste Figur ist die des heiligen Johannes von Nepomuk, der angeblich an dieser Stelle ertränkt wurde.

Karlsbrücke
Apostel- oder auch astronomische Uhr - Bild via: http://www.prague.eu
Franz Kafka Denkmal
Unterstützung und Hilfe für den Trip habe ich auf der Seite von Prague City Tourism die uns während des Aufenthaltes mit zwei Prague Cards und unendlich viel Infomaterial ausgestattet haben - vielen Dank dafür.


Ebenfalls eine große Unterstützung war der POLYGLOTT on tour Prag Reiseführer. Vor und während der Reise hat er uns mit vielen guten und leicht verständlichen Karten unterstützt - gerade wenn man Prag zu Fuss erläuft - eine tolle Unterstützung. Gute Kneipen und Lokale haben wir ebenfalls im Reiseführer gefunden. Eine Empfehlung von mir.

Bild via: https://www.polyglott.de/

Donnerstag, 19. Mai 2016

Eat around the World Leipzig

Von Freunden haben wir im letzten Jahr einen Gutschein für einen kulinarischen Spaziergang durch den Leipziger Stadtteil Plagwitz von Eat around the World geschenkt bekommen. Vor knapp zwei Wochen haben wir Diesen dann an einem herrlichen Samstagvormittag eingelöst. Ziel des 2008 gegründeten Unternehmens ist es - Besuchern und Einheimischen den Weg zu leckerem Essen und kulturellen Einblicken fernab ausgetretener Touristenpfade aufzuzeigen und das in vielen deutschen Städten, wie zum Beispiel Leipzig, Hamburg, Düsseldorf oder Essen.

Leipzig kulinarisch erleben - 7 Kostproben in 3 Stunden

eat-the-world möchte Ihnen Leipzig über die Kulinarik und die Kultur näher bringen. Erkunden Sie mit uns die authentischen Orte von Leipzig abseits der Touristenpfade. Erleben Sie Leipzig auf eine ganz besondere Art und verwöhnen Sie zudem Ihre Gaumen!
Unsere Führerin heißt Beate und begleitet uns in den nächsten 3 Stunden. Dabei erfahren wir viel Wissenswertes über den Leipziger Stadtteil Plagwitz und genießen seine kulinarischen Köstlichkeiten. Treffpunkt ist an der Könneritzbrücke - gegenüber von Mey und Edlich. Das ist das älteste noch aktive deutsche Versandhaus und die beiden Herren haben den ersten Versandkatalog erfunden.


Heute befinden sich hier, genau am Karl Heine Kanal, tolle und teure Lofts. Zu Fuß geht es dann zu einer regionalen Fleischerei in der wir Kochsalami und Knacker verkosten. Lecker. Vorbei an den imposanten Elster Lofts gelangen wir zum Prellbock - einem tollen und gemütlichen Restaurant auf dem historischen Gelände der ehemaligen Buntgarnwerke.
"Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst."
(Francois de la Rochefoucauld) 


Man kredenzt uns hier ein leckeres Kohlrabicremésüppchen. Dazu ein kühles Bier und kurz Verschnaufen bevor es weiter geht. Entlang des Karl Heine Kanals, unter der König Albert Brücke hindurch und vorbei am Stelzenhaus gelangen wir zum Leipziger Westwerk.


Das WESTWERK ist Anlaufpunkt für Jedermann, entsprechend vielfältig und weit sind die Angebote: Gastronomie, Ausstellungen, Märkte und Musikveranstaltungen, Theater, Weiterbildung und mehr. Handwerker, Künstler, Händler und Gewerbetreibende, Freiberufler, Vereine, und Musiker finden im WESTWERK einen Ort der kollektiven und progressiven Arbeit, ein Ort zum Sein, um Ziele, Wünsche, Pläne und Projekte umzusetzen.

Hier tummeln sich, neben Künstlern, jede Menge Handwerksbetriebe. So zum Beispiel eine Eisengießerei, eine Schmiede sowie eine Dreherei, aber auch ein Hostel ist dabei, ein Spätkauf und das Kaiserbad - ein fantastisches Lokal mit herrlichem Freisitz.

Im Café Albert genießen wir ein lecker Panini und nur 2 Minuten weiter finden wir uns in Seidels Klosterbäckerei wieder und genießen dort herrliches "Chnurzelbrot" aus eigener Herstellung. Das Besondere hierbei ist das SlowBaking. Das bedeutet:
  • Backen mit gewissenhaft ausgewählten natürlichen Zutaten und Rohstoffen
  • Verarbeitung regionaler und nicht genmanipulierten Getreidemehle
  • keine Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe oder künstlichen Farb- und Aroma-Stoffe
  • Verzicht auf industrielle Fertigmischungen und Tiefkühlprodukten
  • Verwendung von Butter und keiner Margarine
  • Verarbeitung von naturbelassenen und unbehandelten Meersalz.
  • die Bäcker arbeiten mit langen Reifezeiten der Teige zur besseren Entfaltung des Geschmacks und der Bekömmlichkeit
  • auschließliche Verwendung der hauseigenen Sauerteig und Vorteige
Vorletzter Stopp ist die urige Kneipe meins deins unser. Etwas ganz Eigenes kann man hier trinken - die Lipz Schorle. Die Schorlen sind nur in Mitteldeutschland erhältlich. Es gibt sie in den Sorten Schwarze Johannisbeere, Rhabarber und Stachelbeere. Die Schorlen werden ohne tierische Hilfsmittel hergestellt und sind somit vegan. Ich gönne mir eine Lipz Rhabarber. Dazu gibt es Bulette und der Tag ist perfekt.


Fazit

Die Tour ist zu empfehlen. Das man sich hier nicht satt essen kann, war uns von vornherein klar, allerdings müsste für 33€ pro Person doch ein wenig mehr drin sein als sieben, teilweise wirklich kleine, Snacks. Die Locations sind bunt gemischt, individuell und zeigen das wirklich sehr vielseitige Gesicht das Leipziger Stadtteils Leipzig. Selbst wir, die fast 8 Jahre hier leben, haben noch Neues und Spannendes erfahren. Die Mischung aus Kultur, Essen und Geschickte passt bei der Eat around the World Tour sehr gut zusammen.

Mittwoch, 27. April 2016

Midi-Pyrénées - Insidertipps ür GoEuro

Das Portal GoEuro bat mich ein paar Tipps für die Region Midi-Pyrénées in Frankreich zu verfassen da mein Mann und ich dort 2014 zweimal im Urlaub waren. Nichts lieber als das. Wer berichtet nicht gern von Reisen und teilt sein Erlebtes mit Gleichgesinnten, Freunden und Familie. Dabei habe ich mich auf "Must Sees", kulinarische Highlights und sportliche Aktivitäten konzentriert.

Cordes-sur-Ciel
Wer Inspiration zur Region oder gezielt zu Stätten wie Cordes-sur-Ciel, Albi und Lourdes sucht, findet sie hier: Insidertipps – Midi-Pyrénées. Natürlich ist auch mein Statement dort zu finden.
 
Albi
Das Besondere an GoEuro ist:
Wir übernehmen die komplizierte Planung und zeigen dir die einfachsten Reisemöglichkeiten Wir entwickeln modernste Technologien, mit denen wir sämtliche Daten vereinheitlichen, um Zug- und Busverbindungen mit Fluginformationen zu vergleichen. Dabei berücksichtigen wir alle Transportoptionen, sogar den Transfer vom und zum Flughafen. Wir bringen dich in jede Stadt, jeden Ort und jedes Dorf in Europa. Du entscheidest, wo die Reise beginnen und enden soll. Die Möglichkeiten sind unendlich! Eine Suche, viele Möglichkeiten!
Also schaut unbedingt einmal auf der Seite vorbei und lasst Euch von Insidertipps von Reisenden inspirieren.

Sonntag, 24. April 2016

Tulum

Letzte Station unserer zwei wöchigen Rundreise durch Mexico ist die Maya Fundstätte Tulum. Sie gehört zu denjenigen wenigen die direkt am Meer liegen.  Davor übernachten wir aber noch im Paradies: im Hotel Rancho Encantado direkt am traumhaft schönen Lake Bacalar.


Die Seele in den Hängematten baumeln lassen, Baden im (leider viel zu) warmen Wasser und Margaritas trinken - ganz getreu dem Song "Are you with me?" von Lost Frequencies:
"I wanna dance by water 'neath the Mexican sky. Drink some Margaritas by a string of blue lights."

In einer herrlichen Garden Casita verbringen wir eine tolle Nacht und starten am nächsten Tag nach Tulum. Den berühmten "Tempel des Windes" kennen sicher einige Reisebegeisterte. Er ist wohl einer der am meisten fotografierten Maya Tempel der Yucatan Halbinsel – nach Chichen Itza. Wir haben natürlich auch typische Touristen Fotos gemacht.
Im Hintergrund sieht man Leute im Meer schwimmen. Hat man Badesachen dabei, steht einem Sprung ins (nicht) kühle Nass nichts entgegen. Unsere Aufmerksamkeit liegt allerdings bei der Maya Stätte – baden steht für den nächsten Tag in Playa del Carmen an.

Tempel des Windes
Tulum ist recht überschaubar und neben dem „Tempel des Windes“ der direkt am Meer steht, gibt es kaum andere interessante Bauten. Das ganze Areal ist recht überschaubar und egal wo wir laufen, die Sonne knallt uns direkt auf die Haut. Nirgends gibt es Schatten – das ist sehr anstrengend. Perfekte Bedingungen allerding für Leguane die wir hier zuhauf vorfinden.


Mittwoch, 13. April 2016

Neuer Reiseführer für das Sehnsuchtsziel Cornwall von Antje Gerstenecker

MERIAN momente mit besonderen Tipps für das „kleine Glück auf Reisen“

Reisen – das bedeutet aufregende Gerüche und neue Geschmackserlebnisse, intensive Farben, unbekannte Klänge und unerwartete Einsichten. Dabei sind es oft die kleinen und umso kostbareren Momente, die am stärksten in Erinnerung bleiben. Bei MERIAN gibt es daher die außergewöhnliche Reiseführer-Reihe MERIAN momente mit vielen Anregungen für unvergessliche Erlebnisse. Nun ist ganz neu in der Reihe ein Band über das Sehnsuchtsziel Cornwall erschienen.

Raue Klippen und traumhafte Sandstrände, geheimnisvolle Herrenhäuser und bezaubernde Gärten, romantische Fischerdörfer und mystische Stätten – Cornwall ist abwechslungsreich und berührt alle Sinne. In vielen Landstrichen scheint die Moderne weit weg zu sein: Unterkünfte und Landsitze atmen Vergangenheit, weiße Kreidefelsen leuchten an der Küste und Moore locken Romantiker in den Nebel.
In ihrem neuen Reiseführer MERIAN momente stellt Autorin Antje Gerstenecker alles Wissenswerte für einen Urlaub in der südenglischen Region vor: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die schönsten Ausflüge und die besten Adressen für einen perfekten Aufenthalt. Zudem findet der Reisende einzigartige Extras: Tipps von Einheimischen und die allerneuesten Entdeckungen, Ideen für inspirierende Erfahrungen und außergewöhnliche Begegnungen. So empfiehlt Antje Gerstenecker ein Picknick vor dramatischer Klippenszenerie, einen schier magischen Spaziergang entlang des River Trevillet oder die Erkundung faszinierender „rock pools“. In der Rubrik „Mit allen Sinnen“ informiert sie über entspannende oder animierende Auszeiten. Zudem punktet der Band mit Informationen zu „grüner reisen“: Wer zu Hause umweltbewusst lebt, möchte vielleicht auch auf Reisen verantwortungsvoll handeln.

Mit dem Reiseführer setzt der Verlag inhaltlich und gestalterisch neue Akzente. Dabei werden die Themen Genuss, Kunst, Kultur und Reiseinformation benutzerfreundlich, emotional und authentisch präsentiert. In leuchtenden Farben zeigt sich der Band zudem als stilvoller Reisebegleiter. Mit Extra-Karte zum Herausnehmen.


MERIAN momente Cornwall
Autorin: Antje Gerstenecker
192 Seiten. Format 11,8 x 18,8 cm
Preis: 14,99 € (D) / 15,40 € (A) / 23,90sFr
Broschiert, viele farbige Abbildungen
Extra-Karte zum Herausnehmen
ISBN 978-3-8342-0447-9

Über die Autorin: Antje Gerstenecker liebt die spektakulären Klippen, die romantischen Küsten, die wilde Natur und die herzlichen Menschen in Cornwall seit vielen Jahren. Im Südwesten Englands findet sie die Ruhe und die Inspiration, die sie als PR-Beraterin und Reisebloggerin braucht. Ihr Faible fürs Reisen entdeckte sie durch ihre langjährige Arbeit im Tourismus in Afrika und Europa.
„Man muss die Ruhe und die Natur mögen, um Cornwall zu lieben. Doch wenn man dieses herrliche Fleckchen Erde einmal für sich entdeckt hat, will man immer wieder dorthin zurück, kaum dass man ihm den Rücken gekehrt hat“, so die Autorin.
Reiseblog der Autorin: www.meehrerleben.de

Mittwoch, 30. März 2016

Als Hoteltester unterwegs in Frankfurt am Main

Vor knapp zwei Wochen durften mein Mann und ich, auf Einladung des easyhotel Frankfurt, zwei Nächte in der Mainmetropole verbringen. Vielen Dank erst einmal dafür.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Low-Budget-Haus das sich wirklich auf die
grundlegendsten Dinge konzentriert. Kein Schnick-Schnack sondern geradlinige und zweckmäßige Räume die dennoch modern sind und das Ganze zu einem super Preis inmitten der City. Noch zentraler geht es kaum.


Unser Zimmer ist ausreichend für zwei mit einem großen Doppelbett, zwei Fenstern, Dusche und WC. Zwar liegt es direkt an der Hauptstraße jedoch hört man davon, bei geschlossenen Fenstern, rein gar nichts. Öffnen jedoch können wir es nicht - man versteht sein eigenes Wort nicht, aber wir wollten nun mal zentrumsnah übernachten. ;-)


Gastronomie gibt es im Haus keine, nur ein paar Automaten, aber in der Umgebung sind tolle Bars und Lokale und in fünf Minuten ist man zu Fuss am Hauptbahnhof.

Am Empfang werden wir nett begrüßt und in ein paar Dinge eingewiesen - wie TV, Internet, etc. All das sind Zusatzleistungen die man buchen kann, aber nicht muss. Für 24 Stunden W-LAN zahlt man zum Beispiel 6€ und für Sky Programme pro Tag sogar nur 2,50€. Absolut faire Preise. Die Rezeption ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche besetzt. Einchecken kann man ab 15 Uhr - Auschecken bis 10 Uhr.

Zimmerkategorien:
  • Kleines Zimmer (9.5 m²)
  • Standard Zimmer (10-12 m²)
  • Business Zimmer (16 m²)
Wir haben letzteres mit Dusche und WC, Doppelbett und Flachbildschirm, Relax-Sessel, Laptop-Ablage, Heizung und Klimaanlage bewohnt. Zusätzlich werden auch noch behindertengerechte- und Dreibett-Zimmer angeboten. Alle Stockwerke und Räume kann man bequem mit einem Fahrstuhl erreichen der nur mit einer Karte vom Hotel betrieben werden kann. Eine wirklich tolle Sache da so nur Gäste des Hauses ihn bedienen und fahren können.

Rezeption Frankfurt / Bild via: www.easyhotel-frankfurt.de
Ausschlaggebend und wirklich außer Konkurrenz sind die Zimmerpreise. Das kleinste Zimmer gibt es schon ab 35€, das Business ab 45€. Absolut fair.

Uns hat es wirklich gut gefallen - nicht nur das Hotel, auch Frankfurt. Etwas seltsam finde ich den Punkt der Zimmerreinigung. Ich gehöre nicht zu den Menschen die täglich frische Handtücher benötigen, aber in einem Hotel gehört es für mich dazu das - egal wie viel oder wenig man zahlt - wenigstens einmal am Tag das Bett gemacht und durchgesaugt wird. Das ist hier eine Extraleistung und muss entsprechend bezahlt werden. Davon habe ich aber gerade eben erst gelesen. Vor Ort kam es mir seltsam vor. Das Putz-Team im Haus haben wir als unfreundlich empfunden und das (leider) an beiden Tagen. Größter Störfaktor war allerdings die Lüftung in der Toilette. Das Gebläse war dauerhaft im Einsatz. Sobald man das Zimmer betritt und den Strom per Karte aktiviert, rauscht die Belüftung los und das solange bis die Karte wieder gezogen wird. Wir hatten dann abends die Qual der Wahl: Entweder TV schauen mit Hintergrundgeräusch oder Alles abschalten und schlafen. Hieran könnte man noch arbeiten.

Witzige Idee: Die Kiez-News / Bild via: www.easyhotel-frankfurt.de
Fazit

Nach zwei Tagen kann ich sagen das das easyhotel Frankfurt eine wirkliche Alternative zu anderen Hotels ist. Lage und Preis sind unschlagbar. In einer fremden Stadt hält man sich meist eh nur zum Schlafen und Duschen im Hotel auf und genau das ist auch das Konzept des easyhotels Frankfurt Wir sind begeisterte und zufriedene Gäste die ein tolles Wochenende in Frankfurt am Main hatten. Dank des easyhotel Frankfurt konnten wir uns nachts gut erholen um tagsüber die tolle Mainmetropole zu entdecken. Danke für die Einladung - jederzeit gern wieder.